… von Pitlochry nach Edinburgh …

Wir haben uns verliebt in eine Destillerie! Edradour ist einfach allerliebst. Gegenüber den anderen besuchten Brennereien hat diese hier einen ganz offensichtlichen Unterschied: alle anderen sind schwarz, rauchgefärbt und düster, diese hier ist hell, farbig, verspielt. Dann gibt es noch viele kleine Unterschiede: viel Handarbeit, stolze 3 Produktionsmitarbeiter und auf der Führung bekamen wir den Whisky zu Beginn!

http://www.edradour.com/
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Und so endet unsere Rundfahrt mit einem letzten Rundgang (erstaunlich, alle erklären den Prozess gleich ;-)) und uns bleibt nur die letzte Fahrt zum Flughafen. Mit dem Bus geht es dann hinein in den Rummel! So viele Leute auf einem Haufen, Wahnsinn. Und doch gibt es den einen Blick …

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Nach einem bewundernden Blick ins Zimmer, dem Nachführen der beiden Tage zuvor, dem Anziehen aller nur möglichen Kleider gehen wir uns noch kräftig stärken und dann geht es los …

wir gehen zum Military Tattoo. Eine beeindruckende Kulisse und Atmosphäre erwartet uns. Neben den erwarteten Trommeln und Pfeifen (also nicht so wie in Basel, sondern eben die anderen) gibt es Kriegstänze der Maori, der Zulu. Beeindruckend …

http://www.edintattoo.co.uk/the-experience

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… war auch das Wetter. Nach dem Spektakel sind wir so schnell wie möglich zurück und haben uns in der Bar eine heisse Schokolade mit Rum bestellt. Dank den geheizten Badetücherstangen waren unsere Hosen bis am nächsten Morgen auch wieder trocken.

… von Dinnet nach Pitlochry …

So, heute wollen wir es anders machen! Wir drehen dem Jagdrevier der Queen den Rücken zu und fahren das Dee-Tal nach unten. Dies ist eindeutig keine Gegend für arme Leute! Da hat es doch das eine oder andere schöne Landhaus. Wir fahren hinunter zum Meer nach Stonehaven, dort in der Nähe gibt es die eindrucksvollste Ruine der Region Dunnottar Castle. Über steile Treppen erreichen wir die ehemals stolze Burg. Hier gibt es schöne Geschichten über die Reichsinsignien der Schotten und etwas sehr viel weniger schöne Geschichten über Gefangene.

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Wir fahren dann der Küste entlang nach Norden bis nach Montrose und wenden uns dann wieder dem Landesinneren zu. Edzell, nun eine schöne rote Ruine mit einem herrlichen Garten. Zu ihrer Zeit war das aber ein ganz schmuckes, weiss getünchtes Herrenhaus in dem sogar jedes Schlafzimmer eine eigenen Latrine hatte.

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Durch die Ausläufer der Grampian Mountains fahren wir nach Pitlochry. Jetzt, wo die Sonne in die Heide scheint ist das herbstliche Farbenmeer vorstellbar. Wunderbare violette Hänge, umrandet mit beigen und grünen Rändern.

Landschaft

Ein kurzer Spaziergang bringt uns von unserem Schloss für die Nacht in die Stadt zum Apéro.

HotelPitlochry