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Tag zwölf : an dem wir etwas ausruhen

River Avon Welford Lock to Bidford-on-Avon Visitormooring – 3 miles  / 2 locks

Für einmal nur ein kleiner Schritt vorwärts.

Ein Fluss hat sehr schöne Seiten, vor allem keine klar abgegrenzten Ufer … jedenfalls nicht immer.
Die Schleusen sind einiges grösser!
Die Einfahrt auf jeden Fall viel einfacher.
Zwischendurch sind die Schleusenorte bewohnt!
Uups, which way to go ?

Mit schöner Aussicht machen wir in dem hübschen kleinen Dörfchen fest und … nichts …. Und das tut für einmal ganz gut.

Ja gut, der Kirche statten wir eine Besuch ab.
Und unser Wasservorrat muss aufgefüllt werden.

Gleich über die mittelalterliche Brücke hat es das Bridge-Restaurant (http://www.thebridgeatbidford.com/), auf dessen Terrasse wir wunderbar essen können.

Blick vom Boot hinüber zum Restaurant …
… und vom Restaurant hinüber zum Boot.

Der Mooringplatz liegt an einem Park und die Einheimischen fahren den ganzen Tag vor und schauen wie wir in die Gegend hinaus.

Ach, sind Ferien doch schön.

Tag elf : an dem alles anders kam

26Stratford-on-Avon Canal from Wilmcot north of Featherbed Lane Bridge to Welford Lock on the river Avon – 9 miles / 19 locks

Da wir ja nicht allzu weit wollen, geht es auch nicht ganz so früh los. Schon um halb 8 in kurzen Hosen und nach der ersten Schleuse auch ohne Jacke – der heisseste Tag unserer Fahrt beginnt – zuerst mit Warten. Der River and Trust muss wieder einmal ein Flight füllen und das dauert. Und dann geht es los, Richtung Stratford – 15 Schleusen bis wir beim Fluss unten ankommen. Leider sind auf dem Kanal alle Parkplätze besetzt. Also halten wir an und holen unsere Flusslizenz – 50 Pfund kostet diese – das ist doch ziemlich viel Geld.

Leider wird auch auf dem Fluss nichts mit mooren – alles reserviert für das Festival am Wochenende! Es bleibt uns nichts anderes als weiterzufahren.

Sommer pur …

 

… auch für die Rindviecher am Avon.
Das wäre noch eine Brücke nach Stratford …. aber

Wir schaffen es noch ein paar Locks weiter (alles Doppelschleusen und zum Glück mit einem anderen Boot ) bis wir entkräftet den erst besten Mooringplatz nehmen. Und na bravo – wir landen auf einer Insel ohne Zugang zum Dorf.

So nah und doch unerreichbar.

Egal – es reicht. Wir bleiben und planen um. Shakespeare muss ein anderes Mal besucht werden und zudem brauchen wir Zeit, um all unsere sonnenverbrannten Stellen zu kurieren – typisch englisch sehen wir aus.