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Tag vierzehn: an dem wir uns vom Avon verabschieden

River Avon from Pershore Visitormooring to Tewksburry behind Avon Lock – 14 miles / 4 locks

Um der grössten HItze zu entgehen fahren wir früh los. Der Fluss wird immer breiter und doch treffen wir auf einige schöne enge Kruven.

Langsam geht es in die Breite.
Uups, so möchten wir nicht enden!
Langsam nähern wir uns der Zivilisation …
… die Brücken werden mehr …
… und moderner.

Das zweite Lock hat zusätzlich noch eine Swingbridge. Das dritte Lock machen wir zusammen mit der Provencal Rose, den beiden sind wir seit Stratford immer wieder begegnet. Das letzte Lock – das Avon Lock ist sehr gemütlich. Der freundliche Gatekeeper drückt aufs Knöpfle und hilft auch ansonsten mit allen möglichen Ratschlägen. Er hilft unseren Mooringplatz zu verteidigen, zieht 3 Pfund Liegegebühr ein und weiss auch noch den einen oder anderen Restauranttipp.

Irgendwie sollten wir noch etwas wachsen …
… der Ausblick trotzdem wunderschön.

Tewksbury hat einige schöne alte Häuser zu bieten und eine Abby mit einer wunderschönen Decke.

Parish church of St. Mary … https://en.wikipedia.org/wiki/Tewkesbury_Abbey
… ganz schön eindrucksvoll.
Die Decke ist wunderschön.
Ob die Heizung wohl etwas gebracht hat?
Eindrucksvoller Park …
… auf dem Weg zurück zum Boot.

Tag dreizehn : und wieder ist es warm

River Avon from Bidford-on-Avon Visitormooring to Pershore Visitormooring – 19 miles / 7 locks

Die heutige Strecke ist doch etwas weiter aber wunderschön den mäandrierenden Fluss entlang. Waldstücke wechseln sich ab mit Felder und Villen – die Häuser wiederum sehr speziell. Dazwischen einige Cravansiedlungen.

Ruhig fliesst der Avon talwärts.
Über weite Strecken wähnt man sich alleine.
Nicht nur die Locks sind grösser, auch die wenigen entgegenkommenden Boote haben eine andere Dimension.
Spezielle Häuser wechseln sich ab ….
… mit Caravansiedlungen.

Die Locks sind breit und jedes etwas anders.

Wenigstens ist die Einfahrt bedeutend einfacher.
Jedes Lock ist jemandem gewidmet, der es gesponsort hat ….
… der von Freunden nicht vergessen wird ….
… oder darauf wohnt?

Wir kämpfen weiterhin mit der Hitze, die schon nach der ersten Stunde Fahrt zuschlägt. Dragonflies und Bremsen begleiten uns ebenso wie Fischer und diverse Vogelviecher.

Also Bremsen fotografieren wir nicht, die … na ja … aber Libellen ….
… die sind wunderschön.
Und über allem kreist der … Kormoran.

In Pershore legen wir unter dem mickrigsten aller Bäume an und besuchen nach den üblichen Anlegearbeiten das kleine historische Zentrum und die alte Abteikirche.

Das Zentrum von Pershore.
Mit der schönen Abteikirche.

Der Retailmarket macht leider gleich dicht, aber einen kurzen Durchgang ist noch möglich.

Eine erfrischende Dusche bringt uns wieder auf den Damm.

Und zum Schluss gibt es noch ein wenig Fussball.