Nachdem wir unsere, für einmal recht schwierige Planung abgeschlossen haben und uns – trotz Schlechtwetterwarnung – auf den Weg in den Norden machen wollen, werden wir von der Interrailkontingentierung gestoppt. Es gäbe doch von Avignon einen wunderbaren, direkten Zug nach Brüssel, nur sind eben alle Interrailplätze vergeben und wir müssten einige Tage warten, bis zur nächsten Gelegenheit. Also brauchen wir einen Plan B und der heisst Paris. Nach Paris kommt man immer und von Paris nach Brüssel auch … also gehen wir eben für eine Nacht nach Paris.
Also was machen mit einem halben Tag Paris: Bummel vom Arc de Triomphe über die Champs-Elysées nach dem kleinen und grossen Palais mit einem kleinen Apéro unter der Pont Alexandre III, einem Blick auf den Eiffelturm, dann weiter bis zum Obélisque.
Abendessen in der Rue Mouffetard und einen Abschlussbummel vom Place de Pigalle zum Place de Clichy. Eben einen halben Tag um einige Klischees von Paris abzuhacken.
Und dann war da noch …
… nach vier Wochen können wir eine Studie über die unterschiedlichen Bettelpraktiken in europäischen Gross- und Kleinstädte schreiben


