… vom Turia zum Ebro …

Die Strecke über das Hochplateau vorbei an der Stadt Teruel (ca. 900 m ü. M.) ist mit den grossen Weiten, den Aufschlüssen mit roter und fast weisser Erde speziell. Wir ziehen vorbei an Orangen- und Olivenhaine. Und schlussendlich landen wir in Zaragoza.

Der erste Gang führt uns wie überall zur Touristeninfo wo wir einen ersten Eindruck vom Sehenswerten erhalten. Obwohl, eigentlich fragen müssen wir nicht … zwei der wichtigen Dinge sehen wir sofort. Eine Statue von Goya und El Pilar.

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Obwohl es mir komisch vorkommt können wir die Basilika von Nuestra Senora del Pilar (kurz El Pilar) trotz zwei laufenden Gottesdienste besuchen. In der Kapelle der heiligen Jungfrau findet eine normale Messe und in der Taufkapelle eben eine Taufe statt. Dazwischen wandelnde Touristen aus aller Welt.

Also: Man sagt, dass die Jungfrau Maria, als sie sich noch vor ihrer Himmelfahrt in Jerusalem aufhielt, nach Zaragoza kam, um den Apostel Jakob zu trösten und zu ermutigen. Dieser befand sich mit den ersten Bekehrten am Ufer des Ebro und predigte. Bei ihrer Ankunft (am 2. Januar 40) soll sie eine Säule mitgebracht haben auf der die erste Kapelle errichtet werden sollte. Die Geschichte ist das eine, die wunderschönen Deckengemälde (teilweise eben von Goya), die Relief,  die Statuen und die Orgel  sind das andere und wirklich grandios (es gibt hier keine Bilder, weil wir zwei braven CH uns natürlich an das Fotografierverbot halten. Hier (Homepage) gibt es einige davon.)

Grandios ist die Aussicht vom linken, hinteren Turm. Leicht vom Winde verweht gibt es einen wunderschönen Rundblick über die Stadt mit den römischen Ruinen, Kathedralen und den Fluss Ebro.

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Zaragoza_Brunnen