Der absolute Schneckentag

Der erste Tauchgang heute morgen ging zum Close Encounters. Nachdem ich doch gestern alles gegeben habe um das Kameragehäuse wieder fit zu machen stürzt ich mich voller Freude auf das erste Schneckchen. Schon wieder eine andere Art Schnecke! Bei der nächsten Schnecke wird mein Display schwarz und es blinkt nur noch rot! Ende mit fotografieren. Und wir sehen natürlich noch etwa fünf verschiedene Schnecken, es gibt aber keinen Beweis davon.

eine leider nicht ganz scharfe Schönheit
hoffentlich nicht die letzte

Zurück im Zimmer hole ich die Kamera voller Angst aus dem Gehäuse. Ich erwarte schon Wasser zu finden! Die Lösung ist zum Glück nur etwas peinlich … ich habe sie vergessen aufzuladen.
Also kann ich sie am Nachmittag zum Napoleon wieder mitnehmen. Die Sicht ist ziehmlich schlecht. Egal, wir begegnen sovielen neuen Getieren: mindestens 5 verschiedenen Schnecken, einer Geistermoräne, einer normalen Moräne und einem allerliebsten Harlekin.

Eine Schnecke …
…noch eine Schnecke …
… noch eine …
… und noch eine …
… und ein ganz munziges …
Eine Geistermoräne (schwarzes komisches Ding in der Mitte)
… und hier die noch lebende …
Der Harlekin wollte mir partout nicht den Kopf zeigen.

Heute klappt es mit dem Nachttauchgang. Dieser übers.chneidet sich leider mit der balinesischen Tanzshow aber … tauchen ist mir wichtiger. Gleich zu Beginn liegt ein wunderschöner Ammenhai im Sand. Leider ist meine auf Schnecken trainierte Kamera von diesem Meter Fisch überfordert.

Etwas garnelenartiges…

 

und etwas drachenartiges …
… natürlich darf etwas schneckenartiges nicht fehlen …
… etwas korallenartiges, das sich erstaunlich schnell bewegt …