Und ab ins Wasser …

Nach zwei Malzeiten kann ich nur sagen … es schmeckt himmlisch. Angefangen bei den frischen Fruchtsäften bis hin zu den süssen Desserts …
Der erste Tauchgang machen wir im Tempelgarden (fühler.hellgrün.skifliegen). Ganz ruhig und langsam padeln wir im warmen aber doch recht trüben Wasser. Die Sicht ist immer noch besser als zu Hause, da die Sonne aber nicht scheint ist es recht dunkel. Die Vielfalt der weichen und harten Korallen ist gross. Die Betreuung ist sehr komfortabel. Nadine und ich mit je einem Guide.
Nach einer gemütlichen Stunde gehts zurück zum Hotel und zu zwei Stunden dösen am Strand.
Pünktlich auf den zweiten Tauchgang setzt der Regen ein. Egal, nass werden wir eh. Am Napoleon (sprunghaft.herzkammer.leitende) wartet doch etwas Strömung auf uns, was fotografieren zu einer echten Herausforderung macht. Vor allem auch, da diese Schnecken einfach nicht gross sind und meist der Strömung zugeneigt.

nur einige Zentimeter lang, aber hübsch ….
… etwas länger, dafür auch breiter …
…das kommt davon, wenn die Lampe nicht mithilft …
… wer findet den Fisch …
… es gibt Formen und Farben …

Wieder zurück gehts gemütlich unter die Dusche, bei tropischem Regen ein wunderbares Erlebnis.

Ankunft auf der Insel der Götter …

Empfang in Denpassar

Samstag und Sonntag

Die Reise beginnt ganz gemütlich im unteren Stock dieser Riesenmaschine A380. Obwohl die viel mehr leisten muss hört man kaum etwas. Dank der 5 Filme geht die Zeit vorbei wie im Flug. Nur eben etwas schlaflos.
In Singapur erwische ich natürliche den falschen Flugsteig und laufe 20 Minuten von einem Ende zum anderen. Aber nach 12 Stunden im Flugzeug ist dieser Fussmarsch eher willkommen und Zeit habe ich genug.
Den kurzen Flug nach Denpassar vergesse ich lieber. Zum Glück ist mein Kopfhörer so gut, dass ich wenigsten den Ton des weinenden, tretenden Zwergs hinter mir ausblenden kann.
Die ganz grosse Herausforderung kommt aber zum Schluss. Mit dem Taxi werde ich von Denpassar nach Permuteran gefahren. 4 Stunden. Die ganze Zeit denke ich … hätte ich doch nur die Stugeron aus meiner Tasche … Wie der sich durch die Roller, Autos, Busse und Fussgänger schlängelt ist ja schon einmal seeehr gewöhnungsbedürftig. Dass sich das ganze noch über Passstrassen hinzieht, sehr grenzwertig.
Wieder Erwarten bin aber nun da in dem kleinen gemütlichen Ressort, kämpfe gegen den Schlaf und freue mich auf meinen ersten Tauchgang morgen.

Das erwartet mich, wenn ich den Zimmerschlüssel suche.
Drehe ich mich an der Haustüre noch einmal um …
Tja, und hier nehme ich meine Dusche … warmes Wasser gibt es nur, wenn Klimaanlage läuft …