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… Edinburgh …

Den letzten Tag unserer Ferien nehmen wir gemütlich in Angriff. Nach einem letzten Mal Porridge zum Frühstück lassen wir uns von einem Hop on hop off durch die Stadt gondeln und hören uns die Erklärungen zu allem Möglichen an.

Anschliessend nehmen wir das absolute Muss in Angriff und steigen noch einmal zum Schloss hoch. Diesmal aber mit der gleichen Absicht wie die anderen tausend Besucher, eine Besichtigung. Wir lassen uns in der Kapelle, bei Krone und Zepter, im Waffenraum und im Memorial von der Schlange mit treiben (irgendwie waren die Ruinen doch spassiger). Im schönen Schlossrestaurant nehmen wir dann zum ersten Mal ein ‚Afternoontea‘, die auf der Etagere servierten Häppchen haben es noch so in sich, auf jeden Fall sollte uns der Hunger nicht so schnell wieder einholen.

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Die restliche Zeit verbringen wir in den Strassen Edinburghs, die vielen Strassenmusikanten, Akrobaten, Jongleure, die es hier während des Fringefestivals zu bewundern gibt lassen die Zeit wie im Flug vorbei gehen.

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Am Abend lassen wir uns auf einer Geistertour von einer guten Geschichtenerzählerin die Gruselgeschichten der Hinterhöfe erzählen und anschliessend den letzten Abend ausklingen.

… von Pitlochry nach Edinburgh …

Wir haben uns verliebt in eine Destillerie! Edradour ist einfach allerliebst. Gegenüber den anderen besuchten Brennereien hat diese hier einen ganz offensichtlichen Unterschied: alle anderen sind schwarz, rauchgefärbt und düster, diese hier ist hell, farbig, verspielt. Dann gibt es noch viele kleine Unterschiede: viel Handarbeit, stolze 3 Produktionsmitarbeiter und auf der Führung bekamen wir den Whisky zu Beginn!

http://www.edradour.com/
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Und so endet unsere Rundfahrt mit einem letzten Rundgang (erstaunlich, alle erklären den Prozess gleich ;-)) und uns bleibt nur die letzte Fahrt zum Flughafen. Mit dem Bus geht es dann hinein in den Rummel! So viele Leute auf einem Haufen, Wahnsinn. Und doch gibt es den einen Blick …

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Nach einem bewundernden Blick ins Zimmer, dem Nachführen der beiden Tage zuvor, dem Anziehen aller nur möglichen Kleider gehen wir uns noch kräftig stärken und dann geht es los …

wir gehen zum Military Tattoo. Eine beeindruckende Kulisse und Atmosphäre erwartet uns. Neben den erwarteten Trommeln und Pfeifen (also nicht so wie in Basel, sondern eben die anderen) gibt es Kriegstänze der Maori, der Zulu. Beeindruckend …

http://www.edintattoo.co.uk/the-experience

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… war auch das Wetter. Nach dem Spektakel sind wir so schnell wie möglich zurück und haben uns in der Bar eine heisse Schokolade mit Rum bestellt. Dank den geheizten Badetücherstangen waren unsere Hosen bis am nächsten Morgen auch wieder trocken.