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… und zum Zweiten (obschon neu hier relativ zu sehen ist).

Tag 10: bis Saltaire, vor der Saltaire Bridge, ca. 4.5 Meilen, 1 x 2 Treppenschlesen, 1 x 3 Treppenschleusen, 6 Swing Bridges. Wetter: leicht bewölkt, etwas weniger Sonnenschein, T-Shirt-Wetter.

///pass.drip.fame

Die Strecke heute ist nur kurz und die meiste Zeit verwenden wir, um Wasser zu fassen. Die beiden Schleusen machen wir schon ganz alleine. Und es ist gar nicht schwer!

Imposant, so auf ein geschlossenes Schleusentor zu zu fahren. Es ist immer ratsam, die vorderen Türen geschlossen zu halten.
Es sind noch nicht 5 sondern nur 3 Treppenstufen, trotzdem ein technisches Wunderwerk.
Es gibt ein Ausgang aus dem Labyrinth.

Wir bleiben wiederum in Saltaire. Das hingegen ist eine alte, aber nicht weniger geplante Stadt. Sir Titus Salt baute diese Viktorianische Stadt um seine Mühle herum. Vom Spital über die Kirche bis zum grossen Park ist alles vorhanden.

Spital mit anschliessender Häuserzeile.
Die Stadt hinunter zur Mühle und zum Park.
Strassenkreuzung in Saltaire.
Mühle mit Metro.
Die Kirche ist eher untypisch. Der Innenraum schlicht und in Hellblau gehalten. Die Orgel befindet sich zentral hinter dem Altar.
Sogar so etwas wie ein Rathaus ist zu finden in dieser geplanten Stadt.

Im Park findet übrigens an diesem Wochenende ein grosses Drachenbootrennen statt.

Drei Tag dauerte das Fest. Hier noch die Überresten im grossen Saltaire-Park.

… neue Städte zum Ersten …

Tag 9: bis Apperley Bridge, nach der Harrogate Road Bridge, ca. 7 Meilen, 2 x 3 Treppenschleusen, 1 x 2 Treppenschleusen, 4 Schleusen, 5 Swing Bridges. Wetter: leicht bewölkt, viel Sonnenschein, erste Gedankten an kurze Hosen.

///rocky.talked.still

Gemäss unserem neuen Plan machen wir uns auf den Rückweg. Die erste Schleuse noch im urbanen Umfeld.

Letzte Schleuse bevor wir Leeds hinter uns lassen.

Schon bald aber erreichen wir wiederum das Gebiet mit Wald und Wiesen.

Weites Land.
Wer hat wohl diesen Leuchtturm platziert.

Die beiden dreier Schleusen von Newlay müssen wir nicht ganze alleine bewältigen. So langsam aber bekommen wir den Dreh raus.

Mit Hilfe geht auch eine dreier Schleuse recht zackig.

Apperley Bridge ist ein lustiges Dorf – oder eher ein tragisches? Der Dorfkern besteht aus einem grossen Kaufhaus und einigen verdrückten schwarzen Häuser. Rund um das Dorf hat es aber unzählige, neue Siedlungen bestehend aus Ein- und Mehrfamilienhäusern – alle ziemlich uniform. Nicht ganz, aber doch schon fast Gated Communities – mit der Warnung ‹neighbourhood watch› bei der Einfahrt.

Etwas ausserhalb finden wir aber das George & Dragon – ein neues Vintagerestaurant – so gut gegessen haben wir noch selten auf dem Land. Wir geniessen den ersten schönen warmen Abend auf unserer ‚Terrasse‘.

T-Shirt liegt noch nicht gerade drin.
… also auf jeden Fall nicht bei allen.
Wolken auf dem Boot und …
… Wolken am Himmel.