Noch einmal nehmen wir die Strecke quer über die Hauptinsel in Angriff und erfreuen uns dabei (noch) an den windgepeitschten Wellen.
Die Überfahrt von Stromness nach Scrabster gestaltet sich etwas abenteuerlich. Leider ist der alte Mann von Hoy trotz Ausharren auf dem rollenden Deck mit dem peitschenden Regen nicht richtig zu sehen. Nebel und Wolken hüllen die wohl sehr eindrücklichen Klippen ein.
Nach dem Verlassen der Fähre fahren wir noch einmal an die Nordküste, nehmen Abschied und machen uns auf den Weg in den Süden.
Der Weg von Thurso nach Inverness ist eine vergleichsweise lange Strecke und hat nur wenig abwechselnde Aussichten zu bieten, gelegentlich ein paar Burgruinen. Und in der Ferne war Dunrobin Castle zu sehen.
Die grösste Herausforderung auf dem Weg ist die Umstellung von Singletrackroads mit Passing Places über zu mehrspurigen Strassen – was noch einigermassen einfach ist – aber mehrspurige Kreisel mit und ohne Ampeln, das ist weniger einfach. Inverness ist nicht überwältigend, aber eine schöne Abwechslung nach so vielen kleineren Orten.














