Weiter führt unser Weg nach Stoke-on-Trent. Unterwegs können wir die aktuellen Töpferbetriebe erkennen. Aber immer wieder führt der Kanal an Industrieruinen vorbei. Einige recht malerisch, die anderen eher abrisswürdig.
Industrieruinen nahe Stoke-on-TrentNicht alles sind Töpfereien – hier eher etwas zum TrinkenAuch Brücken und Schleusen zeugen eher von der industriellen Vergangenheit.
Das Wetter zeigt sich von der sehr regnerischen Seite und da die Wanderung in die Stadt zwei Meilen Marsch bedeuten würde, bleiben wir auf dem Boot und Edwin übernimmt die Küche.
(Staffordshire & Worcestershire Canal: North – Great Haywood – Trent & Mersey Canal)
Auch heute haben wir nicht allzu viele Schleusen zu bewältigen, gerade einmal fünf Stück sind es. Zuerst geht es noch durch die Tixall Wide, eine Stelle die fast wie ein See wirkt. Wunderschön mit Schloss im Ausblick.
Dann kommt die erste Abzweigung. Weiter geht die Fahrt durch den Trent & Mersey Canal. Die Aussicht leicht hügliger und es geht wieder aufwärts mit dem Boot.
Schlange stehen vor der Schleuse.
Wir sind aber nirgends mehr alleine, auf beiden Seiten warten Boote bis sie an der Reihe sind. Das heisst, Edwin muss nicht mehr jede Schleuse alleine bedienen.
Ein ständiger Begleiter – The HeronAn einigen Stellen sammeln sich die kanadischen Wildgänse (gem. MB)
Wir fahren bis Stone und erkunden das erste typische englische Dorf. Eine Kirche mit mehr oder wenig grad stehenden, steinalten Grabsteinen drum herum und einem viereckigen Turm.
Die Kirche von Stone, noch aus hellem Stein.Ob die nicht wohl lieber drinnen liegen würden?
So richtig sehenswert ist nur eine Strasse und das schöne alte Pub, das wir uns für unser Abendessen aussuchen.