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… u zrügg ds Bergen …

Zwöitletschte Tag … wieder festen Boden unter den Füssen (oder so …)

Wetter: teilweise bedeckt, recht starker Wind und manchmal Regenschauer, ca. 8°C

Glücklicherweise verschwindet das Schiff gelegentlich hinter einer Insel. Das gibt uns die Möglichkeit die letzten Mahlzeit an Bord relativ problemlos zu geniessen. So langsam können wir selbst bei Sehgang durch das Schiff laufen ohne von einem Haltegriff zum nächsten zu torkeln. Bis zum Verlassen des Schiffes sitzen wir meistens auf dem Panoramadeck und geniessen die Fahrt durch die Schären. Zum Abschied hat das Expeditionsteam eine Kostprobe norwegischer Musik zusammengestellt und das ergibt doch eine unvergessliche  Mischung!

gemütliches Ausklingen mit Edvard Grieg und anderen ...
gemütliches Ausklingen mit Edvard Grieg und anderen …

In Bergen nehmen wir uns dann noch etwas Zeit um von einem Geschäft zum anderen zu schlendern: eine Shoppingtour darf doch nicht fehlen in den Ferien! Am meisten faszinieren die unterschiedlichsten Regenmäntel und Regenstiefel. Wenn wir in Bergen wohnen würden, hätte ich das perfekte Outfit  gefunden: rote hohe Gummistiefel und eine schwarz-rote Pellerine und darunter einen Pullover von Dale  … aber eben, wir wohnen nicht in Bergen.

Zum Abschied gibt es dann noch ein zartes Renntierfilet und schon beginnt die letzte Nacht unserer Ferien.

… über Trondheim nach Kristiansund …

Tag vierzä … Zeit zum Packen …

Wetter: bedeckt und regnerisch, 8°C

Am Morgen erreicht des Schiff wiederum Trondheim. Da unser Ausflug in die Marmormine ins Wasser fällt (Zuwenig Anmeldungen) haben wir noch einem Zeit durch die Strassen von Trondheim zu schlendern und doch noch zum Nidorasdom zu gehen.

Morgenrot über Trondheim.
Morgenrot über Trondheim.
Der Nidorasdom von Trondheim.
Der Nidorasdom von Trondheim.
Front des Domes.
Front des Domes.
Auch regnerisches Wetter hat seine schönen Seiten.
Auch regnerisches Wetter hat seine schönen Seiten.

Wir verlassen den drittlängsten Fjord Norwegens wieder und die Fahrt geht weiter nach Kristiansund.

Über den Nachmittag gibt es nicht allzu viel zu berichten. Während der meisten Zeit hätte man eben so gut im Europapark auf einer Achterbahn sein können. Was allerdings die Crew nicht davon abhaltet uns auf dem Deck noch die fachgerechte Zerteilung eines Lachs zu demonstrieren.

The show must go on ...
The show must go on …

Die Vorspeise am Abend war selbstverständlich eine Suppe. Sie haben das Essen um eine halbe Stunde nach hinten verschoben, das hat aber nur wenig genutzt, zwei drei Mal hatten wir alle Hände voll zu tun um alles auf dem Tisch zu behalten. Wir können den Schlumi während einer ruhigen Phase geniessen und werden dann mitten in der Nacht wiederum vom Aufschlagen des Schiffes geweckt.